Für den Hobbyfotografen stellt sich nicht nur die Frage nach dem perfekten Bild. Mindestens ebenso wichtig ist es, wie dieses Bild im Anschluss am besten zur Geltung gebracht wird. Die eigenen Lieblingsbilder können sicherlich über dem Bett aufgehängt werden, wo man sie oft vor Augen hat, doch der Platz ist begrenzt. Wenn man nicht über mehrere Schlafzimmer oder mehrere Betten verfügt, dann können wohl kaum alle Bilder diesen exponierten Platz beanspruchen. Eine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen sind digitale Bilderrahmen.

Hierbei handelt es sich im Prinzip um einen kleinen Computer mit Bildschirm, der wie ein Bilderrahmen aussieht. Auf diesen werden die gewünschten Bilder geladen und anschließend über den Bildschirm gezeigt. Der Clou dabei ist, dass der Rahmen automatisch das Bild in einem bestimmten Zeitintervall wechselt und damit die Möglichkeit eröffnet, eine größere Anzahl der eigenen Lieblingsfotos regelmäßig zu sehen. Diese moderne Lösung passt in seiner Schlichtheit in nahezu jede Wohnung und fügt sich in jedes Dekor ein.

Wer kein Freund dieser modernen Lösung ist, für den empfehlen sich natürlich unverändert die konventionellen Bilderrahmen aus Holz oder anderen Materialien. Vorteil ist hier, dass die Farbe des Rahmens viel individueller gewählt werden kann und das unter Umständen besser zum darin gezeigten Bild passt. Natürlich braucht es hierfür ein gutes Farbgefühl und ein gutes Auge. Gerade dann, wenn man von Zeit zu Zeit wechseln möchte und sich nicht langfristig auf ein Bild festlegen möchte, sollte man relativ neutrale Rahmen bevorzugen. Doch wie auch immer man sich entscheidet, ob digital oder konventionell, am wichtigsten ist und bleibt, dass das Lieblingsbild optimal zur Geltung kommt.

Der richtige Bilderrahmen